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Voodoo: Die dunkle Seite der Magie

Hat die Voodoomagie tatsächlich eine Wirkung?

Der Voodooglaube und seine magischen Praktiken griffen durch den Sklavenhandel von Haiti schon im 18. Jahrhundert auf die Vereinigten Staaten über. Das war besonders in Louisiana der Fall.

Mitte des 19. Jahrhunderts war der Einfluß des Voodookults stellenweise so groß, daß es
Marie Laveau, einer Frau, die sich selbst zur Mambo erklärte, gelang, in New Orleans so bekannt zu werden, daß selbst Weiße sich ihrer bedienten. Von Louisiana, Georgia und South Carolina breitete sich der Voodookult bis in die schwarzen Gettos der großen Industriestädte aus. Nach einer Schätzung eines hohen New Yorker Polizeibeamten gab es 1978 allein in einem Teil von Brooklyn 30 heimliche Houmfors und etwa 100 praktizierende Houngans und Mambos.

Hat die Voodoomagie tatsächlich eine Wirkung?

In gewissem Sinne ist das zu bejahen. Ein bekannter Psychologe der Harvarduniversität hat beschrieben, wie ein Gläubiger, der sich für verflucht hält, tatsächlich vor Angst sterben kann. Der durch die Angst ausgelöste Schock führt zum Kreislaufkollaps und zum Versagen wichtiger Organe aus Sauerstoffmangel.

So wird die bloße Einbildungskraft durch die bis auf die äußerste gesteigerte Todesangst lebensgefährlich.

 

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Email an die RedaktionImpressumLinks zu Unterbewusstsein • 07.01.2009 15:48