ihr unterbewusstsein

Die Spielregeln für Ihren Erfolg

Das Spiel des Lebens und dessen Teilnehmer

Viele Menschen versuchen, das Spielfeld, die Spielregeln und ihre Mitspieler zu verändern. Sie unternehmen alles nur Erdenkliche, um nicht den Preis der eigenen Veränderung zu bezahlen. Andere stürzen sich auf das Spielfeld und lernen über viele schmerzhafte Erfahrungen und Niederlagen. Ein Teil dieser Menschen gibt schnell auf und mischt sich unter die Zuschauer, ein anderer Teil lernt langsam und oft zufällig die Spielregeln kennen. Je mehr er kennt, desto einfacher wird es für ihn. Im Spiel des Lebens erkennt man drei Grundtypen:

  1. Der Zuschauer: Er sieht sich sicher vom Rande des Spielfelds die Akteure des Lebens an. Von Zeit zu Zeit spendet er ihnen Applaus, mal beschimpft er sie, erstarrt in Bewunderung oder Neid.
  2. Die Verlierer: Sie wollen so sein wie die anderen, wollen aber dafür nichts tun. Oft rücken sie sich selbst ins beste Licht und machen die anderen schlecht.
  3. Die Sieger: Es handelt sich hierbei um einige wenige Leute, die es in ihren persönlichen Bereichen zu Erfolg gebracht haben. Sie haben den Mut gehabt, aus der Umkleidekabine zu gehen, das Spielfeld zu betreten, um unbeirrbar ihr Spiel zu gewinnen. Sie haben erkannt, daß das Leben ein Spiel ist, bei dem es keine Auszeiten, kein Auswechseln, kein Time-out und keine Wiederholungen gibt.

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Kommentare zu diesem Artikel

Michael Bauer / power-box@hotmail.de: Tja, im Wesentlichen durch uns selbst!Unterbewußtsein = UBS= Speicher für Infos & Gefühle. Ein gnadenloser Speicher, fragt nicht, denkt nicht, speichert einfach gnadenlos, unabhängig, ob die Themen selbst erlebt oder nur durchs Hörensagen aufgeschnappt worden sind ist völlig egal. Aus dem Gespeicherten entsteht ein Mix mit unserer Alltagsrealität, immer und immer wieder, bis wir die Themen, die unangenehmen, aufgearbeitet haben und die schönen Themen integrieren konnten. Sobald ich diesem UBS auf die Schliche gekommen bin, hab ich angefangen, möglichst nur noch Posititives zur Speicherung zuzulassen. Damit verbindet sich ein regelrechter Amoklauf, weil das UBS selbst Geflüster aus ca. 400 m noch aufnehmen kann. Jedenfalls ist eine gewisse Psycho-Hygiene vorteilhaft, um miesen Themen auszuweichen, sie bald wieder zu entlassen, bevor sie Schaden anrichten können. Ich mache da für mich mein eigenes Mental-Training = Gedanken-Training in schöner Regelmäßikeit, fast wie das tägliche Zähneputzen und nun schon seit 1990... Mnetaltraining = MT funktioniert nicht, wenn ich es nur mal gelegentlich mache, sondern die Energie kommt aus der Regelmäigkeit und aus dem Trainings-Bewußtsein, dem Wissen um die Regelmäßigkeit, dem sicheren Gespür für eine unbeschreibliche Wahrheit. Am Stress, den andere Menschen empfinden, bin ich emotional nur noch ganz wenig beteiligt und mit dem abendlichen MT erfolgt eine Art Psycho-Hygiene, um die aufgenommenen Ungereimtheiten vor dem Schlafengehen wieder los zu werden, also nehm ich meine Streßempfindungen garantiert nicht mit ins Bett und damit gelangen diese auch nicht in meinen morgigen Tag! Ist alles relativ einfach, weil ich hab aus diesem Wissen meinen heutigen Beruf geschmiedt: Mental-Trainer & Zukunftsdesigner. Wo auch immer ich das herhabe, spezielle Übungen musste ich dafür nicht machen: ich habe ein sagenhaft gutes, fast schon fotographisches Gedächtnis. Ich halte Tagesseminare mit einer Sprechzeit von ca. 6 Stunden frei aus dem ff und komme trotz hunderter Fragen nicht ins Schleudern. Genug der Lobhudeleien.
(05.11.2007 02:22 Uhr)
gut gemeint: jeder ist seines glückes schmied?
(19.04.2007 21:53 Uhr)
Kim: 2007 ... ein neuer Grund mit den bereits
alten, bekannten Grundsätzen zu brechen;
nunmehr den Trampelpfad zu verlassen und
auf den Weg des Erfolges zu wechseln ... oder?
(01.01.2007 19:20 Uhr)
Martin: Ich kann mir nicht oft genug sagen, dass es an einem selbt liegt, für gute Stimmung zu sorgen. Warum Kraft und Energie auf Dinge verwenden, die nicht veränderbar sind (der Autofahrer der einen schneidet, der Schiedsrichter der pfeift). Lieber meine Kraft auf Dinge verwenden, die es Wert sind: meine Tochter z. B. Es wird immer Menschen geben, die bestimmt Sachen besser können (z. B. über Leichen gehen), einfach mal schauen, was diese Menschen anders machen als man(n) selbst - lernfähig sein. Dennoch bin ich der festen Überzeugung, dass sich Leistung immer auszahlen wird. Have a nice day
(06.12.2004 13:50 Uhr)
Murrle: Wer daran zweifelt, sollte an sich arbeiten.
(03.12.2004 15:11 Uhr)
rasputinho - your friend: Hallo Leute, habe den Artikel nochmals gelesen - vielen Dank !-)

-> gehe heute Abend Fussball spielen und
sehe...
- Leute die mitspielen, die die Regeln
kennen, und die anderen mies machen...
;-)

...ist halt einfach so, Spass macht's
trotzdem. Hier noch eine message eines
Freundes der ebenfalls hinsieht, auch
'mitspielt' und mit Humor durch's Leben geht:

Ich kenne Schritte die sehr nützen
Und werde euch vor Fehltritt schützen
Und wer nicht tanzen will am Schluss
Weiss noch nicht dass er tanzen muss

-> tschüss - ride free, die free!
(11.11.2004 15:29 Uhr)
rasputinho - der Klugscheisser ;-): Na ja, ist doch wohl ein bisschen zu vereinfacht diese Sichtweise. Was ist mit denjenigen die alles geben und trotzdem scheitern?
...weil sie eventuell jemandem begegnen der skrupellos über Leichen geht, sie selber aber mit Ideen wie Anstand, Ehrlichkeit, etc., handzahm gemacht worden sind?
...ist nur ein kleines Beispiel, und eventuell bin ich ein Besserwisser.
...eines ist sicher, wer nicht mitspielt hat auch keine Aussichten auf Erfolg.

Vielen Dank für den Artikel, ich lese mal weiter.
(11.11.2004 03:49 Uhr)
 
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Email an die RedaktionImpressumLinks zu Unterbewusstsein • 31.07.2010 11:55